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Auch in der kalten Jahreszeit: Versorgung mit Vitamin D

Vitamin D, oft auch als Sonnenvitamin bezeichnet, ist im Körper für zahlreiche lebenswichtige Aufgaben verantwortlich. Das Problem dabei: Rund 90 Prozent der Bevölkerung leiden an einem Mangel. Besonders im Herbst und Winter, wenn die Sonnenstunden weniger werden.


Oft als Sonnenvitamin bezeichnet, ist Vitamin D eigentlich ein Sonnenhormon, das vom Körper selbst hergestellt wird - mit Hilfe des Sonnenlichts. Für gesunde Knochen, starke Abwehrkräfte, ein funktionierendes Herz-Kreislaufsystem oder zur Senkung des Krebsrisikos ist Vitamin D nach neuesten Forschungsergebnissen unerlässlich.

Zu wenig Sonne in Mitteleuropa
Und trotzdem leidet der Großteil der Bevölkerung an einem akuten Mangel. Besonders in den kommenden Monaten, wenn wir es uns wieder in den eigenen vier Wänden gemütlich machen, bleibt die Vitamin DVersorgung auf der Strecke. Rund 90 Prozent der Bevölkerung werden nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt. Das liegt zum einen daran, dass in mitteleuropäischen Ländern die Sonne nicht lange und intensiv genug scheint, um den Bedarf zu decken. Andererseits spielt aber auch unser Lebensstil eine entscheidende Rolle.

Vitamin D-Mangel
Wer sich häufig in geschlossenen Räumen wie Büros oder Autos aufhält, sich meist durch Bekleidung vor der Sonne schützt, Sonnencreme mit Faktor 8 oder mehr benutzt, sich vegetarisch ernährt, schwanger oder älter als 50 Jahre ist, der kann davon ausgehen, an einem Vitamin D-Magel zu leiden.
Hinzu kommen Übergewicht, der häufige Genuss von Alkohol oder die Einnahme von bestimmten Medikamenten und der Körper hat kaum eine Chance, ausreichend Vitamin D zu bilden.

Leistungsstarker Gesundmacher
So schlecht die Versorgung mit Vitamin D auch ist, so wichtig wäre sie für unseren Körper.
Das Sonnenhormon schützt nicht nur vor morschen Knochen, Experten gehen mittlerweile davon aus, dass Vitamin D auch vor Krebs, Diabetes und Infarkt schützen könnte. Darüber hinaus soll eine hohe Konzentration von Vitamin D im Blut das Parkinson-Risiko und die Anfälligkeit für Depressionen senken, das Immunsystem stärken und damit gleichzeitig das Gripperisiko senken, aber auch dem Nervenleiden Multiple Sklerose vorbeugen. Außerdem wird Vitamin D eine entscheidende Rolle im Muskelaufbau nachgesagt.

Keine Sonne, kein Vitamin D?
Nun wissen wir, wie wichtig die ausreichende Versorgung mit Vitamin D ist, wie wir diese – besonders in den Herbst- und Wintermonaten – sicher stellen, steht aber auf einem anderen Blatt. Über die Nahrung eher nicht, denn ausreichend Vitamin D kommt vor allem in fetten Fischen, etwa in Wildlachs, vor. Während die Eskimos so geschützt sind, braucht es in unseren Breitengraden zusätzliche Unterstützung. Gelingen kann das durch die Einnahme von Tabletten, Tropfen oder Kapseln.

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