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Säure-Basen-Haushalt: Körper im Gleichgewicht

Wer seinem Körper etwas Gutes tun will, achtet auf einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt. In der Praxis ist dies aber nicht so einfach. Durch Stress, einseitige Ernährung oder Bewegungsmangel entstehen überschüssige Säuren, die unser Wohlbefinden beeinträchtigen.

Sodbrennen, Blähungen, Verstopfung, Heißhunger, Migräne, Reizbarkeit oder Schlaflosigkeit – all dies können Symptome dafür sein, dass der Säure-Basen-Haushalt im Körper im Ungleichgewicht ist. Dieses Gleichgewicht ist aber mitentscheidend, ob wir uns gesund und fit fühlen. So wie Säure Rost am Auto erzeugt, so fressen die überschüssigen Säuren Löcher in unsere Gesundheit.

Was, wann, wie?
Einen wesentlichen Beitrag zu einem ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt leistet eine ausgewogene Ernährung. Eine konkrete Liste, aus der „saure“ oder „basische“ Lebensmittel abzulesen sind, ist aber nicht so einfach. Denn es kommt gar nicht so sehr darauf an, was man isst, sondern wann und wie man isst. In welche Kategorie einzelne Nahrungsmittel gehören, ist von vielen Faktoren abhängig. Unter anderem von der Menge, der Art der Zubereitung, dem Zeitpunkt des Genusses, der Art der Zutaten oder dem Alter des Menschen.

Einige Grundregeln
Grundsätzlich gilt wohl bei vielen von uns: Wir essen zu schwer, zu viel, zu oft, zu schnell und zu spät. Daher gibt es einige einfache Grundregeln bei der Nahrungsaufnahme, die für mehr Wohlbefinden sorgen. Dazu gehört unter anderem, sich genügend Zeit zum Essen zu lassen, jeden Bissen nur gut gekaut zu schlucken, Wert auf Qualität der Nahrungsmittel zu legen bzw. wenig Fett, tierisches Eiweiß und Zucker zu sich zu nehmen. Ungesunde Nahrungsmittel sollten möglichst durch gesunde Alternativen kompensiert werden und nach dem Essen sollte man sich immer genügend Zeit zur Verdauung nehmen.

Weg mit überschüssigen Säuren
Unser Körper hat selbst einige Methoden, um überschüssige Säuren wieder auszuscheiden. Das funktioniert über Darm, Niere, Lunge und Haut. Unterstützen können wir ihn dabei durch abwechslungsreiche Kost, eine regelmäßige Verdauung, Bewegung und ausreichend Flüssigkeitszufuhr. Durch Schwitzen und durch Massage können Säuren aus dem Bindegewebe entfernt werden. Tägliches Duschen entgiftet, die Säuren werden abgewaschen, die Durchblutung angeregt, der Stoffwechsel belebt. Sauna und Thermalbäder entgiften besonders stark.

Hilfreiche Unterstützung
Neben vielen Dingen, die man leicht selbst ändern kann und sich auch gut in den Alltag integrieren lassen, gibt es auch noch einige zusätzliche Helfer, die dabei unterstützen, den Körper ins Gleichgewicht zu bringen. Zink sorgt für einen ausgewogenen Säure-Basen-Haushalt. Magnesium trägt zum Gleichgewicht der Elektrolyte bei. Mineralstoffe und Spurenelemente sorgen für eine bedarfsgerechte Nährstoffversorgung und optimieren die Stoffwechselaktivität. Basenpulver unterstützt den Körper mit zahlreichen Mineralien und über Basenbäder mit Basensalz freuen sich Haut und Muskulatur.
Ihr Apotheker berät Sie gerne über die „basischen“ Helfer!

Buchtipp:
Basenfasten, Sabine Wacker, GU-Verlag
 

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