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Tipps für Darm und Leber

Entgiften & gut Verdauen bringt Erleichterung

Deftige Speisen, alkoholische Getränke, allgemein zu schnelles Essen und auch zuviel davon sind fester Bestandteil unseres Alltags. Die verschiedensten Köstlichkeiten verführen zum Schlemmen. Allerdings zeichnen sich viele Mahlzeiten nicht dadurch aus, dass sie gesund sind. Vielmehr das Gegenteil ist der Fall. Viele Speisen sind zu süß und fettig.
Magen und Darm rächen sich nach der Schlemmerei in den unterschiedlichsten Formen, sofern wir nicht standhaft genug waren: von Sodbrennen und Völlegefühl über Blähungen oder Übersäuerung bis hin zu Verstopfung oder Durchfall.

8 Tipps für Ihren gesunden Darm: meiden Sie Fertiggerichte essen Sie stattdessen viel Gemüse, Obst, Reis oder Kartoffeln trinken Sie ausreichend, gut wären ca. 2 l Wasser täglich machen Sie täglich Bewegung an der frischen Luft verzichten Sie auf die Verwendung von Abführmitteln stärken Sie sich täglich mit aktiven, guten Darmbakterien Medikamente wie Antibiotika oder Cortison nur dann, wenn unbedingt nötig entgiften Sie Ihren Darm kurmäßig
Entlasten Sie Ihre Leber
Müdigkeit, Unwohlsein, Völlegefühl oder auch ein Druckgefühl im rechten Oberbauch können Anzeichen dafür sein, wenn zu viel Süßes oder Fettes, auch Fast Food, Alkohol und Nikotin unser wichtiges Entgiftungsorgan gefordert haben.
Eine leberschonende Ernährung, gemeinsam mit Entschleunigung und Stressreduktion des Alltags helfen. Zudem können Sie Ihre Leber aktiv mit den Bitterstoffen aus Artischocke und Mariendistel unterstützen. Diese tragen zur normalen Leberfunktion bei. Sie fördern die Gallenproduktion und unterstützen somit eine normale Verdauung.
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Aktiv gegen Vergesslichkeit und Demenz

In unserem Alltag muss man an viele Sachen gleichzeitig denken, ist oft gestresst und manchmal sogar überfordert. Mit zunehmendem Alter steckt der Körper, vor allem das Gehirn, die ständige Überlastung nicht mehr so einfach weg. Gedächtnisleistung, Konzentration, Erinnerungs- und Denkvermögen lassen zudem mit zunehmenden Alter nach. Um dem Absterben von Nervenzellkontakten vorzubeugen ist es wichtig, frühzeitig mit einer guten Versorgung von Mikronährstoffen zu beginnen.  

Demenz
Bei allen Formen der Demenz geht langfristig die geistige Leistungsfähigkeit verloren. Die Symptome und der genaue Verlauf variieren je nach Demenzform. Allen Formen gemeinsam ist die anhaltende oder fortschreitende Beeinträchtigung des Gedächtnisses, des Denkens und oder anderer Hirnleistungen.
Die ersten Anzeichen können schon vor dem 50. Lebensjahr auftreten, ihre Häufigkeit steigt aber mit dem Lebensalter an. Bereits 15 % aller 65-jährigen leiden unter einer Demenz in irgendeiner Form, im Alter von 85 Jahren sogar jeder Dritte. Frauen sind öfter betroffen, weil sie im Schnitt älter werden als Männer.
Eine Vielzahl von Studien gibt Hinweise darauf, dass mit nervenprotektiven Mikronährstoffen das Voranschreiten der Erkrankung verlangsamt werden kann. Viele Gründe also, die für eine gute Versorgung von Demenzpatienten mit Mikronährstoffen sprechen.

Ursachen und Lebensstil
Die Ursache der Demenz ist noch nicht vollständig geklärt. In etwa 5 – 10 % der auftretenden Fälle sind Gendefekte genannt. Mit über 30 % spielen jedoch Umweltfaktoren wie Ernährung, Lebensstil, Umweltgifte, Schwermetalle oder auch die Zahngesundheit unter den individuellen Risikofaktoren eine zentrale Rolle.

Fitmacher für Ihr Gehirn Vitamin D für die Hirngesundheit Studien deuten darauf hin, dass ein Vitamin D-Mangel auch ein erhöhtes Risiko für Demenz-Erkrankungen darstellt. Vitamin D ist nicht nur wichtig als Vorsorge gegenüber Osteoporose, sondern auch zur Erhaltung der Gehirnleistung.  Darüber hinaus hat Vitamin D eine antientzündliche Wirkung, die bei der Entstehung von Demenz eine Rolle spielt.   B-Vitamine B-Vitamine regulieren den Homocysteinstoffwechsel. Eine Erhöhung des Homocysteins im Blut kann negative Auswirkung auf die Gehirnleistung haben. Außerdem kann es zu Störungen der Gefäßfunktionen kommen. Vor allem die Vitamine B6 und B12 tragen zu gesunden psychischen Funktionen bei und regulieren den Homocystein-Stoffwechsel.
Folsäure Folsäure trägt zu gesunden psychischen Funktionen bei und reguliert den Homocystein-Stoffwechsel.
Omega-3 Fettsäuren Mehrfach ungesättigte Omega-3 Fettsäuren sind wichtige Baustoffe für Gehirn und Nerven und weisen vielfältige positive Schutzeffekte für unsere Gehirngesundheit auf. Für die Hirngesundheit scheint insbesondere die Fettsäure DHA (Docosahexaensäure) eine entscheidende Rolle zu spielen. Daher sollte sie regelmäßig über entsprechende Ernährung (fetter Seefisch, Algen) und sinnvolle Supplementierung zugeführt werden.
Ginkgo unterstützt die Gehirndurchblutung Ginkgo fördert die Durchblutung und verbessert die Fließeigenschaften des Blutes. Es unterstützt die Funktion der Nerven- und Gehirnzellen und leistet so einen wesentlichen Beitrag zur Vorbeugung von Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen.
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Individuelle Vitamin-Packs - perfekt auf Sie abgestimmt!

Ein mehr an Vitalstoffen

In belastenden Zeiten werden viele krank. Oft liegt es daran, dass wir einfach zu wenig Vitamine bekommen und das Immunsystem dadurch nicht mit voller Kraft arbeiten kann. Rüsten Sie sich und füllen Sie Ihre Vitaminspeicher auf!

Vitamin-Packs enthalten die verschiedensten Kombinationen, die je nach speziellem Bedarf, Beruf, Hobby oder je nach Erkrankung zusammengestellt werden. In jedem Vitamin-Pack befinden sich 30 Säckchen, die jeweils eine Tagesration verschiedener Mikronährstoffkapseln enthalten.

 
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Durchatmen dank Eukalyptus

Diese Heilplanze ist bei Erkältungen ideal

Das ätherische Öl der Eukalyptusblätter wirkt entzündungshemmend, schleimlösend, bronchienerweiternd, antiviral und antibakteriell. Deshalb ist die Heilpflanze besonders bei Erkältungskrankheiten beliebt. Man kann Eukalyptus auf unterschiedliche Arten einsetzen: Als Tee, als Inhalation, als Brustbalsam oder als Zusatz im Bad.

Für eine Tasse Tee nimmt man 2 Gramm der getrockneten Blätter. Zur Inhalation geben Sie acht Tropfen des ätherischen Öls in kochendes Wasser und für ein Erkältungsbad sind 5 Gramm des ätherischen Öls für ein Vollbad ausreichend.

Für Säuglinge und Kleinkinder ist Eukalyptus aber tabu. Bei den Jüngsten kann es nämlich zu einem Atemstillstand (Kratschmer-Reflex) führen.

Noch mehr zur Heilpflanze Eukalyptus erfahren Sie hier.

 
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Hilfe bei Allergie und Heuschnupfen

Leichter wieder durchatmen können

Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass der Klimawandel und die zunehmende Luftverschmutzung einen deutlichen Einfluss auf unsere Umwelt haben. Die Auswirkungen sind nicht nur bei den steigenden Temperaturen spürbar, sondern auch bei der Verschiebung der Vegetation. Dadurch kommt es zu einer Veränderung der Pollenbelastung während des gesamten Jahres und allergische Beschwerden, verursacht durch die Frühblüher, beginnen immer zeitiger im Jahr.

Warum entsteht eine Allergie überhaupt?
Das Immunsystem reagiert auf fremde Substanzen, indem es Antikörper produziert, um den Körper vor möglichen Bedrohungen zu schützen. Bei Menschen mit Allergien erkennt das Immunsystem bestimmte harmlose Stoffe fälschlicherweise als Gefahr und startet eine übermäßige Abwehrreaktion. Diese, als Allergene bezeichneten Stoffe, können zB Pollen, Hausstaubmilben, Tierhaare, Schimmelpilze oder auch bestimmte Nahrungsmittel sein. Der Körper antwortet durch Ausschüttung von Histamin - dieses ist verantwortlich für die typischen allergischen Symptome.

Der rechtzeitige Beginn der Einnahme ist ausschlaggebend
Um stark gegen Allergien aufzutreten, brauchen Sie ein intaktes Immunsystem. Es gibt spezielle Mikronährstoffe, die die Funktionen des Immunsystems stärken und zudem allergische Symptome lindern und das Wohlbefinden während der Pollensaison verbessern. Zurück
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Apotheke zum Mohren

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