Eu-Med® 200mg-Schmerztabletten

Eu-Med® 200mg-Schmerztabletten

IndikationZur Behandlung von Schmerzzuständen, wie Schmerzen des Bewegungsapparates, Zahnschmerzen oder akuten Regelschmerzen sowie von Schmerzen ...
Inhalt: 30 Stk.
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Indikation

Zur Behandlung von Schmerzzuständen, wie Schmerzen des Bewegungsapparates, Zahnschmerzen oder akuten Regelschmerzen sowie von Schmerzen und Fieber bei Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten.

Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Anwendungshinweise

Nehmen Sie bis zu 3-mal täglich eine Schmerztablette.

Sie sollten im Allgemeinen nicht mehr als drei Eu-Med Schmerztabletten pro Tag einnehmen. Zwischen den Einnahmen sollte ein Abstand von 4 bis 6 Stunden eingehalten werden.

Nehmen Sie Eu-Med Schmerztabletten mit Flüssigkeit ein. Die Tabletten können mit oder ohne Mahlzeit eingenommen werden.

Zusammensetzung

Was Eu-Med 200 mg Schmerztabletten enthalten

Der Wirkstoff ist: Dexibuprofen. Eine Filmtablette enthält 200 mg.

Die sonstigen Bestandteile sind:

Tablettenkern: Hypromellose, mikrokristalline Cellulose, Carmellose Calcium, hochdisperses Siliciumdioxid, Talk.

Filmüberzug: Hypromellose, Titandioxid (E-171), Glyceroltriacetat, Talk, Macrogol 6000.

Warnhinweise, Vorsichtsmaßnahmen und mögliche Wechselwirkungen finden Sie in der Gebrauchsinformation.

Gebrauchsinformation von Eu-Med® 200mg-Schmerztabletten:

Hier als PDF downloaden
(Quelle: Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen - AGES Medizinmarktaufsicht)

Inhaber:

Gebro Pharma GmbH, Bahnhofbichl 13, 6391 Fieberbrunn, Österreich

Rezeptpflichtstatus:

Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung

Anwendungsgebiet:

Symptomatisch bei Schmerzen;, Schmerzen und Fieber bei Erkältungs- krankheiten.

Art der Anwendung:

Oral.

Dosierung:

Möglichst niedrig und kurzzeitig dosieren: 1 FT bis zu 3mal tgl. Kinder (8-12 Jahre): 3mal tgl. ½ FT.

Nebenwirkungen:

Magen/Darm (bis Blutungen und Perforation), Haut/Überempfindlichkeit (auch schwer), ZNS, Blut, Ödeme, Hypertonie, Herzinsuffizienz, Niere, Leber.

Einnahme während Schwangerschaft/Stillperiode:

Zwingende Indikationsstellung im 1. und 2. Trimenon, kontraindiziert im 3. Trimenon. Bei Langzeitgabe hoher Dosen abstillen.

Medikament nicht anwenden bei:

Analgetikaasthma, Magen/Darm-Ulcera, Blutungen, M.Crohn, Colitis ulcerosa, schwere Herz-, Nieren-, Leberschäden.

Warnhinweise:

Vorsicht bei Prädisposition für gastrointestinale Nebenwirkungen, älteren Patienten, Kollagenosen, Hypertonie, (Risiko für) kardiovaskuläre Erkrankungen, Gerinnungsstörungen. Kontrollen: Niere, Leber, Blutbild. Verkehrshinweis.

Wechselwirkung mit anderen Arzneimitteln:

Arzneimittel können einander in ihrer Wirkung beeinflussen. Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Eu-Med kann andere Arzneimittel beeinträchtigen oder von diesen beeinträchtigt werden. Zum Beispiel:

  • Arzneimittel, die gerinnungshemmend wirken (d. h. das Blut verdünnen/die Blutgerinnung verhindern, z. B. Acetylsalicylsäure, Warfarin, Ticlopidin).
  • Arzneimittel, die hohen Blutdruck senken (ACE-Hemmer wie z. B. Captopril, Betablocker wie z. B. Atenolol-haltige Arzneimittel, Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten wie z. B. Losartan)

Einige andere Arzneimittel können die Behandlung mit Eu-Med ebenfalls beeinträchtigen oder durch eine solche selbst beeinträchtigt werden. Sie sollten daher vor der Anwendung von Eu-Med zusammen mit anderen Arzneimitteln immer den Rat Ihres Arztes oder Apothekers einholen:

Folgende Arzneimittel dürfen nicht zusammen mit Eu-Med eingenommen werden (außer Sie befinden sich unter medizinischer Kontrolle):

  • Nicht-steroidale Schmerz- und Entzündungshemmer (NSAR). Wenn Sie Eu-Med mit anderen NSAR oder Acetylsalicylsäure als Schmerzmittel einnehmen, besteht ein erhöhtes Risiko für Geschwüre und Blutungen im Verdauungstrakt.
  • Lithium zur Behandlung von Stimmungsschwankungen. Eu-Med kann die Wirkung verstärken.
  • Methotrexat. Eu-Med kann die Nebenwirkungen von Methotrexat verstärken.

Vorsichtshalber sollten Sie Ihren Arzt auch informieren, wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen:

  • Bestimmte Herzmittel, sogenannte ACE-Inhibitoren oder Angiotensin II-Rezeptorantagonisten. In seltenen Fällen können sie das Risiko für Nierenprobleme erhöhen.
  • Diuretika (Wassertabletten).
  • Corticosteroide. Das Risiko von Blutungen und Geschwüren kann erhöht werden.
  • Einige Antidepressiva (selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer). Das Risiko für gastrointestinale Blutungen kann erhöht werden.
  • Digoxin (ein Herzmittel). Die Nebenwirkungen können verstärkt werden.
  • Immunsuppressiva wie Ciclosporin.
  • Arzneimittel, die den Kaliumgehalt im Blut erhöhen: ACE Inhibitoren, Angiotensin-II Rezeptorantagonisten, Ciclosporin, Tacrolimus, und Heparin.
  • Phenytoin zur Behandlung von Epilepsie. Eu-Med kann die Nebenwirkungen von Phenytoin verstärken.
  • Phenytoin, Phenobarbital und Rifampicin. Die gleichzeitige Verabreichung kann die Wirkung von Dexibuprofen vermindern.
  • Orale Antidiabetika (Sulfonylharnstoffe, Mittel die den Blutzuckerspiegel senken). Schwankungen des Blutzuckers können auftreten.
  • Zidovudin (zur Behandlung von HIV-Infektionen). Bei Bluterkrankheit kann das Risiko zu Gelenkergüssen und Blutergüssen erhöht sein.
  • Pemetrexed (ein Zytostatikum). Bei einer Nierenerkrankung sollten 2 Tage vor bis 2 Tage nach der Verabreichung von Pemetrexed keine hohen Dosen von Eu-Med eingenommen werden.

Zusätzliche Informationen entnehmen Sie bitte der beiliegenden Gebrauchsanweisung!

Wechselwirkung mit anderen Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol:

Sie können Eu-Med unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen. Insbesondere bei einer Langzeitbehandlung ist es aber zu empfehlen, das Arzneimittel mit den Mahlzeiten einzunehmen, um Magenproblemen vorzubeugen.

Exzessiver Alkoholkonsum kann die Magen-Darmverträglichkeit von Eu-Med verschlechtern.
 



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  • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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