Allergie
So unterstützen Sie Ihr Immunsystem
Forschungsergebnisse zeigen, dass der Klimawandel und die zunehmende Luftverschmutzung einen deutlichen Einfluss auf unsere Umwelt haben. Die Auswirkungen sind nicht nur bei den steigenden Temperaturen spürbar, sondern auch bei der Verschiebung der Vegetation. Dadurch kommt es zu einer Veränderung der Pollenbelastung während des gesamten Jahres und allergische Beschwerden, verursacht durch die Frühblüher, beginnen immer zeitiger im Jahr.
Kopfschmerzen, heftige Niesattacken, verstopfte Nase, tränende Augen, Bindehautentzündung, Juckreiz, Müdigkeit, ect.
Allergiker kennen diese lästigen Symptome. Das Immunsystem von Allergikern reagiert im Gegensatz zu dem eines Gesunden allzu empfindlich auf Allergene, seien es nun Pollen, Schimmelpilze, Tierhaare oder Ähnliches.
Um diese unerwünschten Eindringlinge in Schach zu halten, benötigt das körpereigene Schutzschild von Allergikern ganz besondere Unterstützung.
Für die typischen Allergiesymptome ist Histamin, ein Gewebshormon, verantwortlich. Ein Überschuss an Histamin kann Rötungen, Schwellungen, Juckreiz und Kopfschmerzen verursachen. Allergiemedikamente helfen hier, allerdings können sie auch einen Nachteil haben: Manche Menschen reagieren darau mit Müdigkeit, Schwäche, Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder verminderter Konzentrationsfähigkeit.
Mikronährstoffe bieten natürliche Hilfe ohne diese bekannten Nebenwirkungen.
Allergien verschwinden selten von alleine
Werden sie nicht entsprechend behandelt, können die Beschwerden im Laufe der Zeit zunehmen und weitere Überempfindlichkeiten nach sich ziehen. Es erhöht sich außerdem das Risiko, dass sich Beschwerden auf die unteren Atemwege ausweiten und Asthma entsteht (Etagenwechsel).

Was können Sie tun, um sich das Leben in der Allergie-Saison angenehmer zu gestalten?
Heuschnupfengeplagt?
DAS SOLLTEN SIE BESSER NICHT ESSEN:
- Fermentiertes oder eingelegtes Gemüse wie zB Sauerkraut oder Kimchi
- Lange gereifte Käsesorten wie Parmesan
- Geräuchertes Fleisch, Salami, Hering, Sardellen oder Thunfisch
- Alkohol, besonders Rotwein, Sekt oder Bier
- Tomaten
- Schokolade
Auftreten und Intensität allergischer Symptome lassen sich positiv beeinflussen.
Kopfschmerzen, heftige Niesattacken, verstopfte Nase, tränende Augen, Bindehautentzündung, Juckreiz, Müdigkeit, ect.
Allergiker kennen diese lästigen Symptome. Das Immunsystem von Allergikern reagiert im Gegensatz zu dem eines Gesunden allzu empfindlich auf Allergene, seien es nun Pollen, Schimmelpilze, Tierhaare oder Ähnliches.
Um diese unerwünschten Eindringlinge in Schach zu halten, benötigt das körpereigene Schutzschild von Allergikern ganz besondere Unterstützung.
Für die typischen Allergiesymptome ist Histamin, ein Gewebshormon, verantwortlich. Ein Überschuss an Histamin kann Rötungen, Schwellungen, Juckreiz und Kopfschmerzen verursachen. Allergiemedikamente helfen hier, allerdings können sie auch einen Nachteil haben: Manche Menschen reagieren darau mit Müdigkeit, Schwäche, Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder verminderter Konzentrationsfähigkeit.
Mikronährstoffe bieten natürliche Hilfe ohne diese bekannten Nebenwirkungen.
Allergien verschwinden selten von alleine
Werden sie nicht entsprechend behandelt, können die Beschwerden im Laufe der Zeit zunehmen und weitere Überempfindlichkeiten nach sich ziehen. Es erhöht sich außerdem das Risiko, dass sich Beschwerden auf die unteren Atemwege ausweiten und Asthma entsteht (Etagenwechsel).
Was können Sie tun, um sich das Leben in der Allergie-Saison angenehmer zu gestalten?
- Allgemeine Informationen welche Pflanzen gerade blühen, oder wann und wo die Pollenkonzentration der Luft am höchsten ist finden Sie unter www.pollenwarndienst.at
- Halten Sie bei hoher Pollenkonzentration die Fenster geschlossen
- Pollenbelastung variiert je nach Tageszeit und Umgebung
- Schützen Sie Ihre Augen mit einer Sonnenbrille
- Waschen Sie Ihre Haare vor dem zu Bett gehen
- Wäsche nicht im Freien trocknen lassen
DAS SOLLTEN SIE BESSER NICHT ESSEN:
- Fermentiertes oder eingelegtes Gemüse wie zB Sauerkraut oder Kimchi
- Lange gereifte Käsesorten wie Parmesan
- Geräuchertes Fleisch, Salami, Hering, Sardellen oder Thunfisch
- Alkohol, besonders Rotwein, Sekt oder Bier
- Tomaten
- Schokolade
Auftreten und Intensität allergischer Symptome lassen sich positiv beeinflussen.
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